Porsche
Porsche1893, nach seiner Ausbildung, arbeitete Porsche bei des Vereinigten Elektrizitäts - AG Bela Egger in Wien. 1898 wechselte er zu k.u.k Hofwagenfabrik Ludwig Lohner & Co., wo er sein erstes Auto mit einem Hybridantrieb und Allrad entwickelte.
1906 wechselte Prosche als Entwicklungs- und Produktionsleiter zur Österreicherischen Daimler Motoren KG Brienz Fischer & Co. Ferdinand Porsche wechselte zwischen 1906 und 1931 noch zu den Steyr-Werken, bis er sich am 25.4.1931 mit der Firma "Dr. Ing. h.c.F.Porsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Konstruktionen und Beratungen für Motoren und Fahrzeugbau". Die Firmenanteile lagen nicht zu 100% bei Porsche selber, sondern er holte sich noch den Kaufmann / Rennfahrer Adolf Rosenberger mit 15% Anteil und seinen Schwiegersohn Anton Piech mit 15% ins Boot.
Diese Entscheidung erwies sich auch als sehr vorteilhaft, den Adolf Rosenberger sorgte dafür, dass trotz schlechter Auftragslage und dem Hang zu teuren Konstruktionen, das Büro auch finanziell überstand. Das Ingenieurbüro entwickelte sich immer mehr zum Konstruktionsbüro für den Volkswagen Konzern.
Die Spitze des Unternehmens wurde nach dem zweiten Weltkrieg von Ferry Porsche übernohmen. Leider wurde Ferry Porsche,Ferdinand Porsche und auch Anton Piech in französiche Gefangenschaft genommen, Ferry Porsche konnte jedoch relativ schnell wieder freigelassen werden und konnte die Unternehmung weiter leiten. Schließlich sollte relativ schnell die Kaution für den Vater usw. bezahlt werden.
Ferry und seine Schwester Louise Piech erbten jeweils die Hälfte des Unternehmens. Und Ferry Porsche baute das heute so bekannte und erfolgreiche Unternehmen nach und nach systematisch auf. Das Unternehmen zählt heute mit zu den wichtigsten Unternehmen im Bereich der Automobile. Viele Unternehmen suchen immer wieder den Rat von Porsche bei der Entwicklung von neuen Modellen und Motoren.
Links: